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DBV fordert Entrümpelung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG)

GVFG – Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Was sich hinter dieser Abkürzung und dem sperrigen Wortungetüm verbirgt, umfasst seit dem Jahr 1997 jährlich den Festbetrag von ca. 333 Mio. Euro. Mit diesen Bundesmitteln können die Gemeinden verkehrliche Vorhaben zum Bau und Ausbau von Verkehrswegen kommunaler ÖPNV-Vorhaben finanzieren. Dieser Betrag wird bis 2021 auf 1 Milliarde Euro erhöht. Soweit, so gut.

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Bitte beteiligen Sie sich an einer Fahrgastrechte-Umfrage des EU-Rechnungshofes

Nein, nicht ein Scherz zum 1. April! Die Bitte ist ganz ernst gemeint.

Aus einer Pressemitteilung des Rechnungshofes vom 28.11.2017: "Der Europäische Rechnungshof führt derzeit eine Prüfung zu den Fahrgastrechten in der EU durch. Im Rahmen dieser Prüfung wird eine Online-Befragung durchgeführt, um den Kenntnisstand der Bürger in Bezug auf ihre Rechte bei Reisen zu bewerten und Informationen über ihre Erfahrungen einzuholen. Darüber hinaus haben die Prüfer ein Themenpapier mit

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Warum baut die DB AG in Brandenburg nicht barrierefrei?

Neugebaute Bahnsteige auf der Dresdner Bahn passen nicht zu den Einstiegshöhen der Züge - DBV fordert sofortige Änderung der Bauplanungen

(15.11.2016, Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband) Baruth, Klasdorf-Glashütte, Golßen, Drahnsdorf und Walddrehna erhalten beim derzeit laufenden Neubau der Dresdner Bahn neue Bahnsteige. Wegen dieser Bauarbeiten ist die Eisenbahnstrecke von Berlin nach Dresden von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda gesperrt. Der DBV begrüßt, dass alle Bahnsteige mit 170 m Länge neu gebaut werden - so können dort bei

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Weitere Bebauungspläne am Ostbahnhof erfordern auch eine bessere Verkehrserschließung

(1.9.2016, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Entlang der "East Side Gallery", zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße, wird das neue Stadtviertel weiter verdichtet. Neue Wohnungen und Bürogebäude entstehen, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten entstehen. Obwohl das Gelände inmitten Berlins liegt, ist es im Moment noch sehr schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wer kein eigenes Auto hat (und das ist in der Innenstadt bereits heute der Standard!), muss weite Fußwege zur nächsten Bahn- und Bushaltestelle zurücklegen. Warum

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DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert verstärkte Kontrollen im Stadtgebiet durch Ordnungsamt und Polizei angesichts zunehmender Rücksichtslosigkeit!

(Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 31. August 2016) Für den Regionalverband Potsdam-Mittelmark setzen Ordnungsamt und Polizei zur Zeit die falschen Schwerpunkte. Denn augenscheinlich nimmt die Rücksichtslosigkeit aller Verkehrsteilnehmer immer mehr zu. Es gab Zeiten, da hat die Polizei an Unfallschwerpunkten verstärkt kontrolliert. Dies betrifft u. a. das Fahren bei Rot von Radfahrern, das Durchfahren auf den Straßenbahngleisen am Nauener Tor, das "Wegklingeln" der ein- und austeigenden Fahrgäste durch rücksichtslosen Radler an Haltestellen von

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Schnellere Instandsetzung und Reparatur von Aufzügen in Berlin und Brandenburg angekündigt!

Schnellere Instandsetzung und Reparatur von Aufzügen in Berlin und Brandenburg auf Fern- und Regionalbahnhöfen angekündigt!

Ein kleiner Erfolg der häufigen DBV-Kritiken?

(31. August 2016, DBV Berlin-Brandenburg) Es ist seit vielen ein ständiges Ärgernis und uns haben immer wieder böse Kommentare dazu erreicht. Wer bei seinen täglichen Wegen auf die Nutzung eines Aufzuges angewiesen ist, den stellt ein tragelanger Ausfall vor ungeahnte Probleme. Das soll jetzt nach und nach besser werden

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Stammbahn-Wiederbelebung in Teilschritten - DBV ist dafür!

Warum rechnet der Senat die Wirtschaftlichkeit der Stammbahn schon wieder absichtlich schlecht?

(DBV Berlin-Brandenburg, 25.08.2016) Was passiert nun mit der "Stammbahn", dem Schienenstrang im Südwesten Berlins? Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband unterstützt ausdrücklich die Forderung seines Partnerverbandes IGEB, zwischen Wannsee und Steglitz schnellstmöglich wieder Züge rollen zu lassen.

Berlin als wachsende Stadt, mit immer mehr Pendlern aus und nach Brandenburg braucht endlich einen deutlichen Ausbau des Schienenangebotes. Die "aktiven" Eisenbahnstrecken und Stationen

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TXL-Bus fährt weiterhin nicht zum Alexanderplatz - DBV fordert: Zuständigkeit für Ampelschaltungen und Busspuren an die BVG zu übertragen

(Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 17.8.2016) Der TXL-Bus fährt auch ab dem 3. September nicht zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof. Laut BVG hat sich an den Ursachen (Staus, Sperrungen, schlechte Ampelschaltungen, willkürliches Einkürzen bestehender Busspuren) nichts geändert. Der DBV fordert deshalb, die Aufgaben für die Koordinierung der Ampelschaltungen, Busspuranordnung und -überwachung an die BVG auszulagern (und sie natürlich entsprechend personell auszustatten). Die im Moment damit beauftragte Verkehrslenkung Berlin (VLB) ist nach wie hoffnungslos überfordert:

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Mehr Züge im Berufsverkehr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz

(9. August 2016) Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband freut sich mit vielen Berufstätigen und Schülern, wenn ab 5. September 2016 zusätzliche Züge im Berufsverkehr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz fahren.

Laut einer Pressemitteilung der S-Bahn Berlin GmbH vom heutigen Tage wird ab Schuljahresbeginn eine Taktverdichtung auf dem stark belasteten Ast der S-Bahn-Linie 1 in der südlichen Innenstadt angeboten. Damit trägt Senat und Verkehrsverbund als Besteller dieser Zugleistungen der wachsenden Nachfrage Rechnung. Dafür

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Eisenbahnregulierungsgesetz - Bund bremst Schienenverkehr aus

(DBV-Bundesverband, 4. August 2016) Das kürzlich verabschiedete Eisenbahnregulierungsgesetz wird nicht zur Stärkung des Schienenverkehrs als Gesamtsystem führen - so die enttäuschte Meinung des DBV-Bundesverbandes. Stattdessen ist zu befürchten, dass die einzelnen Schienensparten gegeneinander ausgespielt werden.

Was für den Kunden des Nahverkehrs zunächst positiv erscheint ist die Begrenzung des jährlichen Trassenpreisanstiegs auf 1,8 %. Das ist der Prozentsatz, um den die Regionalisierungsmittel in den nächsten Jahren durchschnittlich steigen werden. Damit könnte für

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RB 70 Pritzwalk - Putlitz: Der letzte Zug ist abgefahren

Bahn- und Busverkehr in den schwach besiedelten Regionen Brandenburgs ist und bleibt schlecht

(DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 2. August 2016) Der DBV-Landesverband kritisiert, dass das Bahnstrecken-Sterben in Brandenburg wieder weitergeht. Trotz anderslautender Beteuerungen der Landesregierung. Denn seit gestern fährt auf der RB 70 zwischen Pritzwalk und Putlitz der Bus statt der Bahn. Wenig Verbesserungen bringt das neue Busangebot für die Pendler und Schüler.

"Straßen und Radwege, Bahnstrecken und Wasserstraßen sind für den

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Begleitdienste endlich auf sichere Beine stellen – Serviceangebot muss Standard werden

(DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 16. Juli 2016) Die Begleitdienste, so die Forderung des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg, müssen auf eine sichere finanzielle und organisatorische Basis gestellt werden. Denn sie gehören inzwischen zu den gut funktionierenden Angeboten, die nur Gewinner kennen.

„Die Begleiter“ heißen sie in Cottbus und sie haben ein Problem, dass landauf, landab alle ähnlichen Projekte haben. Ihre Finanzierung ist immer als Projekt zeitlich begrenzt. Sie machen nichts anderes, als Menschen, die eine

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Zwei neue verkehrspolitische Vorträge als PDF verfügbar

(DBV-Bundesverband, 8. Juli 2016)  Der Vortrag über den "Letter of Intent - Potenzialanalyse zur Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken" vom Deutschen Nahverkehrstag in Koblenz ist ab sofort im öffentlich zugänglichen Bereich hier als PDF hinterlegt.

Für das Schmiedeberger Modell interessierte sich die Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags zur Infrastruktur in ländlichen Räumen in ihrer Anhörung am 8. Juli 2016. Der Vortrag ist hier als PDF abrufbar. Weitere Informationen auf der Internetseite der Enquete-Kommission hier.

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„Kürzer, aber öfter“ - die Kapitulation der BVG vor der faschen Verkehrspolitik des Senats

DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 5. Juli 2016

Seit dem 4. Juli 2016 fährt der TXL-Bus nicht mehr vom Alexanderplatz zum Flughafen Tegel, sondern beginnt erst am Berliner Hauptbahnhof. Als Gründe hierfür hat die BVG in ihrer Presseerklärung vom 30. Juni 2016 „hohes Verkehrsaufkommen, gesperrte Straßen, Baustellen, Demonstrationen sowie ungünstige Ampelschaltungen“ angegeben. Gibt es keine Nachfrage, werden Buslinien eingestellt. Berlin macht vor, wie es auch geht: ist die Nachfrage zu groß, ist das

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Einigung bei den Regionalisierungsmitteln – ist die Kuh vom Eis?

(DBV-Bundesverband, 24. Juni 2016) Mit den Regionalisierungsmitteln bestellen und bezahlen die Bundesländer die Bahn- und Busleistungen und diese sollten eigentlich schon zum 1. Januar 2015 neu geregelt werden. Um im Bild zu bleiben: die Kuh ist einen großen Schritt in Richtung Ufer gewandert.

Heute, am 24. Juni 2016 ist es genau ein dreiviertel Jahr her, das ganz plötzlich eine Lösung gefunden schien. Eigentlich sollte es im September 2015 um die

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Warum hat die Stadt Potsdam kein Interesse am Denkmal 'Neue Halle'?

(14.6.2016, Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband) Die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsam lebt von ihrer Geschichte. Sie lebt davon nicht schlecht. Jedes Jahr aufs Neue steigen die Besucherzahlen und ebenfalls jährlich neue Zuzugsrekorde sind Ergebnis ungebrochenen Interesses.

Mit der Nummer 09156136 stehen in der Denkmalliste des Landes Brandenburg die Reste der ehemaligen Eisenbahnwerkstatt Potsdam am Hauptbahnhof. Es geht um die sogenannte 'Neue Halle' am östlichen Bahnhofskopf, inzwischen Friedrich-Engels-Straße, Bahngleisen und Nuthe. Um 1860 ist sie

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Vor 10 Jahren fuhr der letzte Interregio von Berlin nach Chemnitz

Am 27. Mai 2006, heute vor zehn Jahren, fuhr letztmalig ein Interregio direkt von Berlin nach Chemnitz. Damit ging aus Sicht der Fahrgäste ein Kapitel komfortablen Eisenbahnfahrens zu Ende. Zahlreiche Direktverbindungen in touristisch interessante Regionen und zwischen deutschen Mittelstädten wurde zuerst gewollt schlechtgemacht und dann aufgegeben. Das Angebot, was danach kam, war häufig kaum deutlich besser. Es bestand meist aus für lange Fahrtstrecken völlig ungeeignetem Wagenmaterial für den Nahverkehr.

Wer

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Gemeinsamer Forderungskatalog zur Brandenburger Mobilitätsstrategie 2030 vorgelegt

(7.5.2016, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Zahlreiche in Berlin und Brandenburg ehrenamtlich tätige Verbände haben einen "Gemeinsamen Forderungskatalog zur Mobilitätsstrategie 2030" erarbeitet. Dieser Forderungskatalog soll die Arbeit der Landesregierung unterstützen, die derzeit an der Erarbeitung einer eigenen Strategie arbeitet. Der Forderungskatalog steht hier zum Download als PDF zur Verfügung.

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Warum drückt Verkehrsminister Dobrindt beim Bundesverkehrswegeplan unbeirrt aufs Gaspedal?

(29. April 2016) Nicht nur Umwelt- und Fahrgastverbände laufen Sturm gegen den Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 von Bundesverkehrsminister Dobrindt. Auch das Umweltbundesamt und sogar der Bundesrechnungshof haben inzwischen ihre Bedenken angemeldet.

Der Entwurf passt so gar nicht in die aktuellen verkehrs-, klima- und umweltpolitischen Debatten. Er setzt weiterhin ungebremst auf Straßenbau und ignoriert das Ziel der Stärkung von Schienenweg und Wasserstraße. Dabei sollte doch auch in der Ministeriumsetage angekommen sein,

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DBV legt Stellungnahme zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes 2030 vor

(28. April 2010, DBV-Bundesverband) In enger Abstimmung mit dem Bundesvorstand hat die DBV-Arbeitsgruppe Fernverkehr eine Einwendung zum Entwurf des Bundesverkehrsplanes 2030 erarbeitet. Die Stellungnahme kann als PDF  hier  heruntergeladen werden.

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Die "Mehr"-Offensive der Deutschen Bahn AG

(DBV-Bundesverband, 17.12.2015) Die Deutsche Bahn AG hat nach der Aufsichtsratssitzung zur Pressekonferenz geladen, um die Pläne einer „tiefgreifenden Konzernreform“ und Zukunftsplanung vorzustellen. In acht Punkten legte der DB-Vorstand im neuen Strategiepapier „Die neue Bahn – mit zufriedenen Kunden erfolgreich in die Zukunft“ dar, wie sie sich zur besten Eisenbahn aller Zeiten entwickeln will.

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Verteilung der Regionalisierungsmittel auf die Bundesländer - Rechtsverordnung der Bundesregierung wird nicht mehr in diesem Jahr kommen

Das Hauen und Stechen zwischen den west- und ostdeutschen Ländern geht hinter den Kulissen unvermindert weiter. 8,0 Milliarden Euro ab 2016 sind im Topf und 1,8 Prozent gibt es jedes Jahr mehr für die Bestellung von insbesondere Regionalzugverkehren. Allerdings nicht 1,8 Prozent mehr für jedes Bundesland! Die große Umverteilung von Ost nach West steht bevor. Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e. V. hat es in seinem Wettbewerbsbericht 2015 (Direktlink: hier)

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Neues Busnetz Nossen - Busse statt Züge

(9.12.2015, DBV-Landesverband Sachsen) Der DBV Sachsen hält die Beschneidung des Bürgers, mit der Einstellung des Bahnverkehrs zwischen Meißen und Döbeln für sehr fragwürdig. Gleichzeitig ist die Abbestellung des Bahnverkehrs zwischen Meißen und Döbeln touristisch ein Schlag ins Gesicht der Muldentalregion und kann leider in keinster Weise als fortschrittlich oder gar als eine Verbesserung für Fahrgäste "verkauft" werden.

Es ist sehr vage zu glauben, dass ein Fahrgast, welcher Beispielhaft in Grimma

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Schafft Deutschland die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr bis zum 1.1.2022?

(24.9.2015, DBV-Bundesverband) Bundesregierung lässt Bundesländer, Kommunen, Aufgabenträger und die Behinderten im Regen stehen.

Der DBV-Bundesverband schlägt Alarm. Denn der im Personenbeförderungsgesetz (PBefdG), § 8, genannte Termin ist eindeutig. Am 1. Januar 2022 muss der öffentliche Verkehr vollständig barrierefrei sein. Nur in Nahverkehrsplänen können Ausnahmen beschrieben werden. Passiert ist bisher jedoch nicht viel.

Die drei Problemfelder

1. Planung und Bau

Vielerorts müsen Haltestellen umgebaut, neue Niederflurstraßenbahnen und -busse angeschafft, Zugangsbauwerke und Bahnsteige angepasst werden.

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Umbau der Karl-Max-Allee: Statt Parkplätze an die Straßenbahn denken!

(21.7.2015, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Die Erneuerung des Straßenabschnittes zwischen Otto-Braun-Straße bis Strausberger Platz steht für 2017 an. An der Vorfahrt für den Auto- und Lkw-Verkehr wird sich nicht viel ändern. Der DBV kritisiert, dass im Rahmen des zaghaften Rückbaus nicht planerisch in Mittellage eine Straßenbahntrasse vorgesehen ist. Stattdessen sind hier weiterhin Parkplätze in Hülle und Fülle vorgesehen.
7
5 m breit ist die Karl-Marx-Allee an dieser Stelle. Stadtein- und

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Bundesrat befürwortet steuerliche Anreize zur Anschaffung von Elektroautos - DBV fordert Umweltprämie für Bahn- und Busbenutzer

(10.7.2015, DBV-Bundesverband) In der heutigen Bundesratssitzung haben die Länder die Bundesregierung aufgefordert, die Einführung einer Umweltprämie

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"Fakten"papier Straße-Schiene des IGES-Institutes ist hilfreich, aber parteilich

"Fakten"papier Straße-Schiene des IGES-Institutes ist hilfreich, aber parteilich

(3.7.2015, DBV-Bundesverband) Bei allen "Gutachten" sollte man erst darauf schauen, wer der Auftraggeber ist. So ist das gestern vorgestellte "Faktenpapier Straße - Schiene" vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen in Auftrag gegeben worden. Natürlich fällt der Vergleich der Infrastrukturentgelte zwischen Schiene und Straße ... richtig: zugunsten der Straße aus.

Dennoch ist der Vergleich hilfreich und die dort aufgelisteten Probleme bei den Finanzierungskreisläufen sollten Anlass zu

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Neue VBB-Erfolgsbilanz: 1,36 Milliarden Menschen fuhren 2014 in Berlin und Brandenburg mit Bahn und Bus

(11.6.2015, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Die Metropolregion Berlin/Brandenburg ist weiterhin Spitzenreiter bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg heute mitteilte, gab es im Jahresvergleich zu 2013 im vergangenen Jahr 3,3 Prozent mehr Fahrgäste. Im Durchschnitt waren es in Deutschland nur 0,6 Prozent.

Wo viel Sonne ist, ist auch ein wenig Schatten! Denn die Verkehrsmittel in Berlin und dem Speckgürtel werden immer voller. Nach Ansicht des DBV-Landesverbandes bedarf es eines stetigen

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Bahnfahren an die Ostsee von Berlin aus ist weiterhin eine Qual

Bahnfahren an die Ostsee von Berlin aus ist weiterhin eine Qual

(10.6.2015, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Fazit der ersten Sommer-Wochenenden: 5 Wagen in den Zügen der Linien RE 3 und RE 5 reichen nicht aus. Der DBV wiederholt seine Forderung nach Zusatzzügen und rät Fahrgästen, sich bei ihren Verkehrsministerien über die zu geringen Kapazitäten zu beschweren.

In diesem Sommer sind alle Züge nach Rostock und Stralsund auf den Linien RE 3 und

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DBV zum angekündigten Ende des 9. Streiks

(21.5.2015, DBV-Bundesverband) Der Deutsche Bahnkunden-Verband e. V., Bundesverband, begrüßt das für heute, 21.5.2015 um 19 Uhr angekündigte Ende des unbefristeten Streiks. Die Auswirkungen der Arbeitsniederlegungen werden im Personenverkehr voraussichtlich mindestens noch bis in die Vormittagsstunden des kommenden Tages anhalten.

Der DBV-Bundesverband hält es für wichtig, dass alle Seiten, sowohl DB AG als auch GDL, wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren und sachlich und fair miteinander reden. Es nützt wenig, sich gegenseitig den

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