DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert verstärkte Kontrollen im Stadtgebiet durch Ordnungsamt und Polizei angesichts zunehmender Rücksichtslosigkeit!

(Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 31. August 2016) Für den Regionalverband Potsdam-Mittelmark setzen Ordnungsamt und Polizei zur Zeit die falschen Schwerpunkte. Denn augenscheinlich nimmt die Rücksichtslosigkeit aller Verkehrsteilnehmer immer mehr zu. Es gab Zeiten, da hat die Polizei an Unfallschwerpunkten verstärkt kontrolliert. Dies betrifft u. a. das Fahren bei Rot von Radfahrern, das Durchfahren auf den Straßenbahngleisen am Nauener Tor, das "Wegklingeln" der ein- und austeigenden Fahrgäste durch rücksichtslosen Radler an Haltestellen von Straßenbahn und Bus.

Beim Ordnungsamt scheint man sich auf das Knöllchenschreiben zu beschränken und ungerne Falschparker an Haltestellen abschleppen zu lassen. Beide Entwicklungen gehen immer mehr zu Lasten des ÖPNV. Dies zeigen mehrfache Unfälle und Fast-Unfälle zwischen Radfahrern und den öffentlichen Verkehrsmitteln in den letzten Wochen. Das regelmäßigen Zuparken von Haltestellen im gesamten Stadtgebiet (Brandenburger Straße/Nauener Tor und in Golm) scheint ein Sport geworden zu sein, der kaum geahndet wird.

Höhepunkt am vergangenen Wochenende: am 28. August 2016 war die Seepromenade in Groß Glienicke wegen Falschparker nicht für die ViP-Busse passierbar. Warum ist nicht konsequent abgeschleppt worden?

 

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