TXL-Bus fährt weiterhin nicht zum Alexanderplatz - DBV fordert: Zuständigkeit für Ampelschaltungen und Busspuren an die BVG zu übertragen

(Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 17.8.2016) Der TXL-Bus fährt auch ab dem 3. September nicht zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof. Laut BVG hat sich an den Ursachen (Staus, Sperrungen, schlechte Ampelschaltungen, willkürliches Einkürzen bestehender Busspuren) nichts geändert. Der DBV fordert deshalb, die Aufgaben für die Koordinierung der Ampelschaltungen, Busspuranordnung und -überwachung an die BVG auszulagern (und sie natürlich entsprechend personell auszustatten). Die im Moment damit beauftragte Verkehrslenkung Berlin (VLB) ist nach wie hoffnungslos überfordert:

Berlin braucht ein leistungsfähiges und sicheres Radverkehrsnetz - als Teil eines starken, attraktiven und leistungsfähigen Umweltverbundes

(16.8.2016, DBV-Landesverband) Es ist politisch gewollt, dass immer mehr Menschen in Berlin ihre täglichen Wege mit dem Fahrrad erledigen. Der DBV-Landesverband findet es kontraproduktiv, auf Bahntrassen in Berlin Fahrradwege und -autobahnen zu planen und möglicherweise auch anzulegen. Eine Nutzung dieser Trassen, die eigentlich jetzt schon schnellstmöglich reaktiviert werden müssten, löst keines der bestehenden Probleme. Es ist eher ein Ausweichen auf den Weg des geringsten Widerstandes.

Mehr Züge im Berufsverkehr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz

(9. August 2016) Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband freut sich mit vielen Berufstätigen und Schülern, wenn ab 5. September 2016 zusätzliche Züge im Berufsverkehr zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz fahren.

Laut einer Pressemitteilung der S-Bahn Berlin GmbH vom heutigen Tage wird ab Schuljahresbeginn eine Taktverdichtung auf dem stark belasteten Ast der S-Bahn-Linie 1 in der südlichen Innenstadt angeboten. Damit trägt Senat und Verkehrsverbund als Besteller dieser Zugleistungen der wachsenden Nachfrage Rechnung. Dafür

Eisenbahnregulierungsgesetz - Bund bremst Schienenverkehr aus

(DBV-Bundesverband, 4. August 2016) Das kürzlich verabschiedete Eisenbahnregulierungsgesetz wird nicht zur Stärkung des Schienenverkehrs als Gesamtsystem führen - so die enttäuschte Meinung des DBV-Bundesverbandes. Stattdessen ist zu befürchten, dass die einzelnen Schienensparten gegeneinander ausgespielt werden.

Was für den Kunden des Nahverkehrs zunächst positiv erscheint ist die Begrenzung des jährlichen Trassenpreisanstiegs auf 1,8 %. Das ist der Prozentsatz, um den die Regionalisierungsmittel in den nächsten Jahren durchschnittlich steigen werden. Damit könnte für

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