Jahrgang 2019

Brandenburg: Barrierefreier Umbau des Bfs Marquardt verzögert sich

Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Marquardt zu einer Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich - kommt er vielleicht gar nicht? Der DBV-Regionalverband hat hierfür kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Statiion im Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen. Heute hat der Halt in Marquardt zwei Außenbahnsteige, die über eine rostige Eisentreppe miteinander verbunden sind und es gibt nur einen Ausgang.

Wie ernst meint es das Land Brandenburg mit demm Ausbau des

DBV Potsdam-Mittelmark sieht Notwendigkeit für weitere Zugänge zum Potsdamer Hauptbahnhof

Der Bahnhof ist schlichtweg zu klein. So lässt sich das Problem am Potsdamer Hauptbahnhof zusammenzufassen. Es besteht Handlungsbedarf durch neue Zugänge zu den Bahnsteigen.
Seit längerer Zeit beobachten wir, dass die Kapazität der vorhandenen Treppen und Aufzüge in der Hauptverkehrszeit und am Wochenende nicht mehr ausreicht. Die Aufgänge von bzw. zu den Bahnsteigen ermöglichen längst kein schnellen Fahrgastwechsel mehr. Es bilden sich oft Staus auf den Bahnsteigen, die oft auch

Überfüllte Rasthöfe: Land plant mehr Lkw-Stellplätze

Das ist der falsche Weg …

… findet der Länderverband Nordostdeutschland des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (DBV). Noch mehr Lkw-Stellplätze führen weiter in die verkehrspolitische Sackgasse!

Im Zeichen des Klimawandels und der Diskussion, etwas dagegen zu tun, müsste dagegen die Überschrift lauten: “Bund und Land planen mehr Güter auf die umweltschonende Schiene zu bringen”.

Ja, es stimmt, Brandenburg ist Transitland für Güter in Ost-West-Richtung und umgekehrt. Straßen bzw. Autobahnen sind durch zunehmende

Angebot für DBV-Mitglieder: Exkursion mit Busfahrt Berlin - Usedom zum „Karniner Brückenfest“

Für die am 3. August 2019 geplante Exkursion von Berlin nach Karnin sind noch einige Plätze frei. Oswald Richter, DBV-Regionalvorsitzender Berlin bietet in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Führungskräfte Bahnen (BFBahnen) und dem Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure (VDEI), eine Tagesfahrt zum Brückenfest in Karnin an. Dort gibt es auch die Möglichkeit, die Brückenköpfe mit dem Schiff zu umfahren und bei gutem Wetter einen der beiden Brückenköpfe zu besteigen (begrenzte Teilnehmerzahl).
Treffpunkt ist um

DBV begrüßt Überlegungen der Mülheimer Grünen zur Neuordnung des ÖPNV-Netzes

Mülheim/Ruhr: Nahverkehr stärken durch sinnvolles Miteinander von Bahn und Bus

Bahn- und Busverkehr sind kein Selbstzweck, keine sinnfreie Möglichkeit zum Geldverbrennen. So ist es auch in Mülheim/Ruhr. Der Bahnkunden-Verband sieht im Neubeginn der Diskussionen die Chance, dass am Ende doch noch etwas Gutes herauskommt und die vereinbarten Summen eingespart werden.

Gestern haben dazu die Mülheimer Grünen ihren Vorschlag vorgelegt. Unser erster Eindruck: ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn eine

Nicht akzeptabel: Zugausfälle am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Bahn (DB Regio)

Laut Berichten in der Presse und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg sind am vergangenen Wochenende ca. 40 Fahrten bei der Deutschen Bahn (DB Regio) wegen Lokführer-Mangel, vor allem im Raum Cottbus, ausgefallen. Das Personal wurde stattdessen teilweise in anderen Landesteilen Brandenburgs eingesetzt, um beispielsweise die Züge zur Landesgartenschau in Wittstock zu fahren.

Der DBV-Länderverband Nordostdeutschland ist der Meinung, dass es so nicht weiter gehen darf. Wir wissen, dass die Deutsche Bahn sich

Schienenverkehr in Mecklenburg-Vorpommern: Statt Streckenstilllegungen sind attraktivitätssteigernde Maßnahmen erforderlich

In Mecklenburg-Vorpommern sollen die Bahnstrecken Parchim – Malchow und Plau am See – Güstrow über ein Stilllegungsverfahren nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) stillgelegt werden. Die zuständige Betreiberin, die Regio Infra GmbH & Co. KG (RIG), sieht sich angesichts der fehlenden Grundfinanzierung für den Streckenerhalt zu diesem Schritt gezwungen.

Ein Skandal ist in diesem Zusammenhang die unverändert sture Haltung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns, die dieser Entwicklung tatenlos zusieht.

Bereits Ende 2014 wurde

Bahnkunden-Verband appelliert an Mülheimer Stadtpolitiker: Einsparungen sind eine Sache, wichtig sind die Mobilitätsbedürfnisse der Fahrgäste

Am 27. Juni 2019 steht die Zukunft des ÖPNV in der Stadt Mülheim erneut auf der Tagesordnung. Wie wird es weitergehen? 7 Millionen Einsparungssumme sind weiterhin als Ziel gesetzt.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband sieht in dem Konzept der Bürgerinitiative "TramVia", das dem Bus die Zubringerfunktion zur Straßen- und Stadtbahn zuweist, eine gute Möglichkeit zur Stärkung des ÖPNV. Die Verkehrseinstellung auf jedem Meter innerstädtische Schienenstrecke wäre ein fatales und falsches Zeichen.
Insofern hoffen wir,

Forderungen des DBV für die „Straßenbahnneubaustrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz/Kulturforum“

Der DBV Berlin beteiligt sich mit einer Stellungnahme bei der Öffentlichkeitsbeteiligung „Straßenbahnneubaustrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz/Kulturforum“

Der Regionalverband Berlin des Deutschen Bahnkunden-Verbandes begrüßt den Beginn des von Bürgerinitiativen und Fahrgastverbänden seit Jahrzenten geforderten Wiederaufbaus dieser Straßenbahnstrecke. Hierzu fordert der DBV:

  • einen eigenen Bahnkörper, nur so können die Systemvorteile der Straßenbahn voll ausgenutzt werden.
  • Eine „Grüne Welle“ für die Straßenbahn
  • Verzicht auf Autofahrspuren, insbesondere für Linksabbieger
  • Berücksichtigung der berechtigten Interessen des

Mühlheim/Ruhr: Der ÖPNV stirbt einen langsamen Tod

Was ist bloß in Mülheim los? Seit Jahren kommt der städtische Nahverkehr aus den Negativschlagzeilen nicht heraus! Leider geht es dabei nur um das angeblich fehlende Geld. Die Menschen, ihre sozialen und kulturellen Bedürfnisse scheinen keine Rolle zu spielen. Auch die Frage, was eine funktionierende und intakte, lebenswerte und menschliche Stadt ausmacht, ist Nebensache.

Der Deutsche Bahnkunden-Verband e. V. unterstützt nach Kräften und Möglichkeiten die Initivativen zum Erhalt des Bahn-

Beschleunigungspotenziale im bestehenden Straßenbahn- und Busnetz konsequent nutzen

Beschleunigungspotenziale im bestehenden Straßenbahn- und Busnetz konsequent nutzen: Jetzt Effizienz und Effektivität des öffentlichen Personennahverkehrs steigern!
DBV Berlin beteiligt sich mit einer Stellungnahme am Luftreinhalteplan Berlin

Grundsätzlich sind alle Maßnahmen umzusetzen, die schnellstmöglich zu einer besseren Luft in Berlin führen. Der öffentliche Nahverkehr hat dabei naturgemäß eine herausragende Bedeutung. Im vorgelegten Senatsentwurf fehlt die mittel- und langfristige Perspektive der Einbindung des Bahn- und Busverkehrs in die Luftreinhaltung.
Der Regionalverband hat in seiner

Der DBV gratuliert dem 1. FC Union Berlin zum Aufstieg in die Bundesliga

Verbesserte Stadion–Anbindung in Köpenick notwendig

Für die weitere Vereinsentwicklung ist eine Lösung der jetzt teilweise chaotischen Zustände zur An- und Abreise zum Stadion an der „Alten Försterei“ dringend notwendig.

DBV fordert Senat und Bezirk eine verbesserte Erreichbarkeit des Stadions mit öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere Bus und Straßenbahnen, kurzfristig zu realisieren. Dazu gehören temporäre überwachte Busspuren auf den Zufahrtstraßen und verlängerte Haltestellen für die Straßenbahn. Für die Spieltage müssen für die BVG

DBV-Landesverband Nordostdeutschland: Vereinbarung zwischen Land Brandenburg und DB AG: 150 Stationen werden für 170 Millionen Euro kundenfreundlicher

DBV Nordost begrüßt die am 23. Mai 2019 unterzeichnete Vereinbarung

Die 170 Millionen Euro werden gut angelegtes Geld sein! So ist vorgesehen, dass 150 Bahnhöfe in Brandenburg saniert und ausgebaut werden. Wo noch nicht behindertengerecht soll dies geschehen einschließlich neuer Fahrstühle. An vielen Stellen sollen die Bahnsteige verlängert werden, damit bereits ab 2022 länggere Züge an stark frequentierten Stationen halten können. Dazu soll es noch Verbesserungen im Bereich der Kundeninformation

Standardisierte Bewertungsmaßstäbe greifen auf dem Land zu kurz

"Standardisierte Bewertungsmaßstäbe greifen auf dem Land zu kurz" auf dieser Grundlage setzte der ehem. Verkehrsminister Sachsen-Anhalts, Dr. Karl-Heinz Daehre (CDU), ein bundesweit einmaliges Zeichen für die Wiederbelebung der Bahn im ländlichen Raum. Im Jahr 2007 wurde das "Schmiedeberger Modell" gestartet, welches Bus und Bahn nicht zu Kontrahenten sondern Partnern machte.

Selbst die Nasa (SPNV-Besteller in Sachsen-Anhalt) hatte das Modell als Erfolg dargestellt, allerdings nur bis zu dem Moment als Daehres

DBV Mitteldeutschland unterstützt Gedanken zu möglichen Streckenreaktivierungen in Mitteldeutschland

Mit den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag der Bundesregierung für mehr Schienenverkehr und attraktivere Angebote für die Kunden im Personen- und Güterverkehr ist ein klares politisches Zeichen für die Schiene gesetzt worden. Die viel versprechende Arbeit in gemeinsamen Gremien, um klimapolitische Ziele auch im Verkehrssektor zu erreichen, zeigt erste Erfolge. Die Arbeit des Zukunftsbündnis Schiene sei an dieser Stelle ein Beispiel.

Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) beteiligt sich an der Arbeit in Berlin

Steht die Ablösung der beiden ViP-Geschäftsführer bevor? Kein schöner Tag für Potsdam!

Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes nimmt mit Bestürzung und Unverständnis die mögliche bevorstehende Entlassung der beiden Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb in Potsdam GmbH (ViP) zur Kenntnis. Sollte die Ablösung umgesetzt werden, verliert die Landeshauptstadt aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen zwei kompetente und geschätzte Fachleute. Es scheint eine rein politische Entscheidung zu sein, bei der die beiden Geschäftsführer Bauernopfer sind; die in den Potsdamer Medien genannten Gründe nur vorgeschoben.

Potsdams

Berlin – Usedom in zwei Stunden

Die Bahnstrecke von Ducherow über Karnin nach Heringsdorf (Mecklenburg-Vorpommern) war bis 1945 der kürzeste und schnellste Verkehrsweg von Berlin auf die Insel Usedom. Die Fahrt aus der Bundeshauptstadt auf die Insel Usedom wird nach Wiederherstellung der Bahntrasse nicht einmal zwei Stunden dauern – heute sind es vier.

Deshalb unterstützt der DBV-Länderverband Nordostdeutschland die Aktivitäten des Aktionsbündnisses Karniner Brücke. Der Bau der schnellen Schienenanbindung vom südlichen Festland auf die Insel wird

Aktionsbündnis Karniner Brücke zu Gast beim DBV-Landesverbandstag Nordostdeutschland

In Neustrelitz trafen sich am 4. Mai 2019 die Mitglieder des DBV-Länderverband Nordostdeutschland (Bundesländer Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern). Als Gäste waren unter anderem dabei drei Vorstandsmitglieder des Aktionsbündnisses Karniner Brücke. Herzlich begrüßt wurden die Vertreter von Oswald Richter (links im Bild), dem Vorsitzenden des DBV-Regionalverbandes Berlin. Die Zusammenarbeit zwischen den Berliner Ehrenamtlichen und Usedomern ist eigentlich nur konsequent - denn der Wiederaufbau der Eisenbahnstrecke von Ducherow über Karnin nach Heringsdorf dient

Potsdam Hauptbahnhof: Weiterhin Dauerärgernis für die Fahrgäste, besonders für Behinderte

Etwa 70.000 Menschen haben den Potsdamer Hauptbahnhof am Tag zum Ziel oder steigen dort um. Seit etwa fünf Jahren entwickelt sich das Gebäude immer mehr zum Dauerärgernis. Ständig sind Aufzüge oder Rolltreppen defekt. Die Instandsetzung dauert nicht Stunden oder Tage (wie man es z.B. bei Kaufhäusern erlebt) es sind meist Monate. Die Zeiträume des Nichtfunktionierens werden immer länger.

Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes hält den Zustand für untragbar und

DBV-Regionalverband Berlin hat neuen Vorstand

(28.03.2019) Oswald Richter ist neuer Vorsitzender des Regionalverbandes
Mit großer Mehrheit wählten die am 25. März 2019 auf dem Regionalverbandstag anwesenden Mitglieder Oswald Richter zum neuen Vorsitzenden. Er folgt auf Gerhard Curth, der dieses Amt nach über 15 Jahren abgibt und zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Die Mitglieder dankten Gerhard Curth für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit.
Beide Vorstandsmitglieder wollen versuchen, den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsverbänden zu beleben und die Mitarbeit

DBV unterstützt Forderung des GDL-Bundesvorsitzenden Claus Weselsky nach einer Investitionsoffensive in die Schieneninfrastruktur

(27.03.2019) Am heutigen Tag hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) den Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn AG aufgefordert, in kleinere Investitionsvorhaben zu investieren. Der Bahnkunden-Verband unterstützt diese Forderung der GDL. Was das deutsche Schienennetz braucht, sind keine milliardenteuren Neubauten, die von der Planung über Genehmigung bis zur Inbetriebnahme Jahrzehnte brauchen. Stattdessen muss der Rückbau der Schieneninfrastruktur (Gleise, Weichen und Signale) gestoppt werden, erklärte DBV-Präsident Gerhard J. Curth.

Flugtaxis in deutschen Großstädten – gibt es keine anderen drängenden Probleme?

(22.03.2019) Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer denkt an die Zukunft. So jedenfalls gab er sich vor einigen Tagen in Ingolstadt, als er der Vorstellung des ersten (noch flugunfähigen) Modells der Firma Airbus ministrablen Anstrich gab. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vergisst vor lauter Symbolpolitik, dass aktuelle Verkehrs- und Umweltprobleme eigentlich seine ganze Aufmerksamkeit erfordern. Der DBV hält den Einsatz von Flugtaxis in den Städten eher für das Ergebnis einer Symbolpolitik..

Natürlich ist es gut,

DBV unterstützt "Seelower Erklärung" zum Ausbau der Ostbahn zwischen Berlin und Kostrzyn

(17.03.2019, Landesverband Nordostdeutschland) Zahlreiche Brandenburger Wirtschaftsunternehmen, Unternehmensverbände und Parteien haben sich in der "Seelower Erklärung - Zurück in die Zukunft" für eine baldige Angebotsverbesserung im Schienenverkehr auf der Strecke Berlin - Kostrzyn ausgesprochen. Der DBV ist Anfang März 2019 ebenfalls diesem Bündnis beigetreten.

Die Unterzeichner der Erklärung fordern konkrete und zeitlich definierte Maßnahmen, um durch Taktverdichtungen und eine Ertüchtigung der Infrastruktur der weiter wachsenden Nachfrage im Personen- und Güterverkehr Richtung Polen gerecht

DBV Potsdam-Mittelmark: Potsdamer Stadtpolitik entäuscht!

(19.02.2019) Nach der Berichterstattung aus dem Bauausschuss der Stadt Potsdam ist der DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark enttäuscht vom Verhalten der Politiker. So verständlich das Ansinnen der Groß Glienicker ist, umsteigefrei in die Innenstadt zu kommen bzw. bessere Bedingungen beim Umsteigen zu haben, um so erstaunter ist der DBV über das Handeln Stadtpolitik. Seit Jahren sinkt die faktisch die Pro Kopf-Zuweisung für den Betrieb des ÖPNV in der Stadt Potsdam bei steigenden Einwohnerzahlen.

Reisendenunterstützung für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: bundeseinheitliche Regelungen für den Schienenpersonennah- und fernverkehr sind dringend notwendig

(13.02.2019) Inklusion wird durch neues Verfahren infrage gestellt und Teilhabe deutlich erschwert/DBV fordert deshalb bundeseinheitliche Regelungen
Zum 1. Februar 2019 hat sehr kurzfristig und bisher kaum von der Öffentlichkeit bemerkt, die DB AG einen wichtigen Service für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste geändert. Für diesen Personenkreis

23.02.2019: Landesverbandstag Mitteldeutschland

Am 23. Februar 2019 findet in Schleiz die nächste Jahresmitgliederversammlung (Landesverbandstag) des DBV Mitteldeutschland statt. Interessierte Gäste und alle Mitglieder des Landesverbandes sind herzlich willkommen. Einladung mit genauen Daten und die Tagesordnung finden Sie hier.

2019 02 23 foto landesverbandstag mitteldeutschland

Eine Schnapsidee: Mehr Bahn-Fahrgäste durch Erhöhung der Fahrpreise!

Mit äußerstem Befremden hat der DBV die Forderung des Verkehrsstaatssekretärs Ferlemann nach Erhöhung der Bahnfahrpreise zur Kenntnis genommen. Seit Oktober 2018 besteht ein von ihm geleitetes "Zukunftsbündnis Schiene" im Bundesverkehrsministerium, das zum Ziel die Verdopplung der Fahrgastzahlen hat. Ferlemanns Forderung bewirkt jedoch eher das Gegenteil.

Verbandspräsident Gerhard J. Curth erwartet, dass diese Frage nicht an dem Zukunftsbündnis, dem auch der DBV angehört, vorbei entschieden wird.

10 Vorsätze für 2019: Weichen stellen für mehr Qualität im Schienenverkehr

Warum mehr als 7 Mrd. Euro fehlen...

Die Deutsche Bahn (DB) braucht Geld. Die DB braucht viel Geld! Das ist richtig und wichtig, denn ein Unternehmen wie die DB ist mit der derzeitigen öffentlichen Ausfinanzierung, bedingt durch die steuerliche Besserstellung von Flugzeug und Pkw, auch weiterhin benachteiligt.
Die Fahrgäste klagen mit Recht über so vieles, wie beispielsweise: Fehlende Pünktlichkeit, kaputte Technik, fehlende Anschlüsse, im schlimmsten Fall sogar Zugausfälle, zum Teil völlig

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