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 Deutscher Bahnkunden-Verband

Wenn die Bahn nicht kommt...
        ... kommen Sie einfach zu uns!

Der Deutsche Bahnkunden-Verband ist Dachverband für die Kunden der öffentlichen Verkehrsmittel. Ziel des Verbandes ist die Förderung des umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrs - insbesondere des Schienenverkehrs.

Die DBV-Mitglieder arbeiten in Regional- und Landesverbänden sowie in Fördervereinen mit, um gemeinsam auf allen Ebenen des (verkehrs)politischen Handelns die Stimme der Bahnkunden zu erheben.

DBV News

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DBV Bundesverband

Nahverkehrsforum und neuer Haltepunkt in Bad Schmiedeberg

1_72_9cm

Nach gut halbjähriger Bauzeit konnte die DRE am 19. Juli diesen Jahres den neuen Haltepunkt in Bad Schmiedeberg am Kurzentrum eröffnen. Damit haben Gäste und Mitarbeiter der Kurkliniken nunmehr auch die Möglichkeit, mit der Bahn an- und abzureisen beziehungsweise zur Arbeit zu kommen.

Im anschließend stattgefundenen Nahverkehrsforum erläuterten dann Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre und weitere Beteiligte das an der Strecke Lutherstadt Wittenberg - Bad Schmiedeberg zugrundeliegende Verkehrsmodell des DBV und diskutierten Möglichkeiten der Anwendung in anderen Landkreisen.

Impressionen und Informationen finden Sie hier.

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DBV-Landesverband Baden-Württemberg

Regionalkonferenz zur Voralb-bahn bringt Initiative ins Rollen

DBV-Konferenz Bad Boll 9cm

Das Interesse an der Strecke Göppingen - Bad Boll ist mehrheitlich vorhanden. Auf diesen Nenner könnte man die Regionalkonferenz in Bad Boll vom 14. Juli diesen Jahres bringen. Dass es aber auch kontroverse Meinungen gab, zeigt den Bedarf an Überzeugungsarbeit insbesondere auch bei den politisch Verantwortlichen an der Strecke. Eine kurze Zusammenfassung der Statements werden wir in Kürze ins Netz stellen.

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DBV-Landesverband Sachsen

DBV-Konferenz mit lebhafter Diskussion zu Ostsachsen

DBV-Konferenz DD 9cm

Ursprünglich als Diskussions-veranstaltung zu den europäischen Schienenverkehrskorridoren geplant, musste dann kurzfristig auf das Thema der Anbindung Ostsachsens an das deutsche Fernverkehrsnetz umgeschwenkt werden. Dies tat der sehr fachlichen, jedoch trotzdem lebhaften und spannenden Diskussion zwischen den Diskutanten Joachim Fried von der Deutschen Bahn AG, Dr. Detlef Hamann von der IHK Dresden, Gerhard J. Curth vom DBV und dem Bundestags-abgeordneten der GRÜNEN, Stephan Kühn keinen Abbruch.

Impressionen zur Veranstaltung und einige Statements finden Sie hier.

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DBV-Landesverband Sachsen / LOEV

Dampfdraisine fährt auf Muldentalbahn

Wolkenburg 9cm

Der Limbach-Oberfrohnaer Eisenbahn-verein e.V. hat in seiner Heimatstadt im Mai und Juni buchstäblich Dampf gemacht. Gefahren wurde jeweils in den Ortsteilen Oberfrohna und Wolkenburg mit Lutz Lochau`s Dampfdraisine, welche damit seine letzte Fahrten mit altem Kessel absolviert hat. Premiere mit dem neuen Kessel wird aller Vorraussicht nach noch im Herbst bei den Eisenbahnfreunden im Chemnitztal sein.

Wie es auf der Muldentalbahn weitergeht, erfahren Sie demnächst in der nächsten Ausgabe des "Taktgeber für Sachsen".

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Schmiedeberger Modell auf Nahverkehrstag vorgestellt

DBV-Bahn/Bus-Modell findet großes Fachinteresse

02 Ludwigshafen 9cm

Auf dem 8. Deutschen Nahverkehrs-kongress in Ludwigshafen stellte der Präsident des DBV, Gerhard J. Curth, das Schmiedeberger Modell erstmals den versammelten Branchenvertretern vor und erzeugte großes Interesse und Lob für die erfolgreiche Durchführung in der Dübener Heide. Professor Dr. Heiner Monheim von der Universität Trier bot sogar eine Beteiligung bei der Kampagne "Spurwechsel" an, um diese innovative Art des ÖPNV/SPNV weiter vorzustellen.

Die Präsentation zum Schmiedeberger Modell und einige Bilder zum 8. Deutschen Nahverkehrskonkgress in Ludwigshafen am Rhein finden Sie in der Rubrik "Veranstaltungen".

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Regionalkonferenz in Rochlitz zur Muldentalbahn

Verkehrszusagen bringen Muldentalbahn voran

Die anfängliche Skepsis der Teilnehmer an der Regionalkonferenz zur Muldentalbahn in Rochlitz am 16. April konnte dieses Mal schnell ausgeräumt werden. Die Firma Möser und die Firma Sandwerke Biesern teilten in der Versammlung mit, dass sie bei Befahrbarkeit des relevanten Streckenabschnittes in jedem Fall Eisenbahnverkehre durchführen würden. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, die erforderlichen Restarbeiten an den Streckenabschnitten durchzuführen, so der Geschäftsführer der DRE, Gerhard J. Curth. Konkrete Gespräche werden bereits geführt. Auch hinsichtlich der Verkehrsbedürfnisse der Kommunen entlang des Streckenabschnittes konnte ein aktualisiertes Bild erstellt werden. So geht es vorrangig nicht mehr um Schülerverkehr, sondern um Tourismusverkehre.

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EPF-Jahrestagung in Malmö

Fahrgastzufriedenheit hängt weniger von Schnelligkeit ab

Rund 80 Teilnehmer aus knapp 20 Ländern trafen sich im Rahmen der Jahreskonferenz des Europäischen Fahrgast-Verbandes EPF in Malmö. Vor allem Kundenzufriedenheit war ein Thema der Tagung, ebenso auch Pläne der Europäischen Kommission und Erfahrungsberichte im Regionalverkehr aus Südschweden.

Nähere Informationen und eine Reihe von Dokumenten zur Tagung stehen unter www.epf.eu zum Download bereit. Eine interessante Übersicht zu den Ursachen von Kundenzufriedenheit kann direkt hier angeschaut werden. Darunter ein weniger entscheidender Punkt für Fahrgastzufriedenheit: die Geschwindigkeit. Wichtig dagegen sind Pünktlichkeit und klare Tarife. Aktuelle Zeitungsberichte zum Tarifwesen der Bahn lassen grüßen.

 

 

 

Termine 

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Einladung zur Gründungsveranstaltung des DBV-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen

Der Termin wird auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben und rechtzeitig erneut bekannt gegeben.

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27. Deutsche Schienenverkehrs-Wochen 2010

finden vom 27. August bis 3. Oktober bundesweit statt. Veranstaltungen der DBV-Mitgliedsorganisationen bitte frühzeitig melden.

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DBV News

DBV-Sonderfahrt auf der Murgtalbahn

BVT Karlsruhe für DBV-News

Ein besonderes Erlebnis bot sich den anwesenden Mitgliedern des DBV auf dem Treffen 2009 in Karlsruhe. Dr. Dieter Ludwig, Begründer des "Karlsruher Stadtbahn-Modells", erläuterte persönlich die Entstehungs-geschichte sowie aktuelle Entwicklungen des Verkehrsmodells. Anschießend ging es dann auf eine Sonderfahrt von Karlsruhe in den Nordschwarzwald auf die Murgtalbahn. Sehenswerte Impressionen der Fahrt können Sie unter "Unser Verband/Veranstaltungen/BVT Karlsruhe" einsehen.

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DBV-Vorschläge zum Fern-verkehr von DB übenommen

Schnellere Verbindungen der DB im Fernverkehr und die Wiederaufnahme von umsteigefreien Verbindungen zu touristischen Zielen wie dem Starnberger See oder Innsbruck in Österreich schaffen aus Sicht des Deutschen Bahnkunden-Verbandes eine neue Qualität im DB-Fahrplan. Der DBV freut sich insbesondere, dass Vorschläge des DBV aus dem Konzept „Erweitertes Fernverkehrsnetz für Deutschland" nach einem Gespräch mit DB-Personenverkehr-Vorstand Ulrich Homburg in den neuen Fahrplan einflossen.                                   Weiter

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DBV begrüßt Anzeichen für Finanzierungsmöglichkeiten von NE-Infrastruktur

Wie vom Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) gemeldet wurde, scheinen sich die Fachpolitiker der zukünftigen Regierungskoalition in ihren Gesprächen auf eine Finanzierung von nicht-bundeseigenen Schienenwegen zu verständigen — zumindest, wenn sie für den Güterfernverkehr genutzt werden. Der DBV sieht darin eine große Chance, die zirka 10 Prozent des deutschen Schienennetzes, welches von Privatbahnen betrieben werden, dauerhaft auf eine gesicherte finanzielle Grundlage zu stellen.

„Der VDV hat damals die Forderung des DBV aufgenommen und eine staatliche Beteiligung an der Finanzierung der NE-Schieneninfrastruktur gefordert. Wir freuen uns sehr, dass in dieser Legislaturperiode nun die Chance auf Verwirklichung in greifbare Nähe rückt“, so Gerhard J. Curth, Präsident des DBV. „Die Finanzierung von Strecken im Güterverkehr kann jedoch nur der erste Schritt sein. Es gibt auch Modelle des kostengünstigen Personenverkehrs, zum Beispiel nach dem Vorbild des Schmiedeberger Modells in der Dübener Heide, wo Infrastruktur genauso gefördert werden sollte.“Zur endgültigen Sicherung der NE-Schienenwege wäre ein Finanzierungsprogramm von 150 Millionen Euro notwendig, so der VDV.

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DBV-Regionalverband Niederschlesien-Oberlausitz 

Grenzüberschreitendes Eisenbahnprojekt startet

Nach halbjähriger Planungsphase startet der DBV-Regionalverband in Ostsachsen nun sein erstes grenzüberschreitendes Projekt zur Verbesserung der Vermarktung der Eisenbahnstrecke Dresden-Breslau. Ziel ist es, ein polnisch-deutsch-bestetztes Projektteam aufzubauen, welches durch die Erarbeitung von Infrastruktur- und Verkehrsvorschlägen eine Zunahme des Fahrgastaufkommens auf der Strecke erreicht und den Tourismus entlang der Strecke fördert.

Mehr Informationen erhalten Interessierte unter www.bahnkunden.de/niederschlesien, Rubrik Arbeitskreise.

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Keine Fernbusse zulasten der Bahn

Konsens zwischen Grube und Curth

Zu ihrem ersten Meinungsaustausch trafen der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube und der Präsident des Deutschen Bahnkunden-Verbands, Gerhard J. Curth, Ende Januar 2010 in Berlin zusammen. In dem einstündigen Dialog ging es u.a. um die Einführung des Fernbus-Linienverkehrs in Deutschland. Curth erklärte, dass der DBV aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen entschieden gegen den Fernverkehr auf der Straße eintritt. Obwohl die DB u.a. auch Busbetreiberin ist, sprach sich Grube ebenfalls gegen eine Verlagerung von Fernverkehren von der Bahn auf Busse aus. Der DBV schloss sich auch den Forderungen des Bahnchefs nach Einführung des ermäßigten Steuersatzes beim Bahnverkehr an. Curth überreichte den ersten Entwurf des DBV-Konzepts „Erweiteres Fernbahnnetz“, in dem basierend auf einem 20-Punkte-Katalogs die Individualiserung des Fernbahnverkehrs vorgeschlagen wird. Zur Erörterung des Konzepts soll eine gemeinsame Expertenrunde tagen. Man war sich abschließend einig, dass dies nicht das letzte Gespräch war.

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DBV-Regionalverband Niederschlesien-Oberlausitz 

Dresden-Breslau-Verbindung muss Halt in Löbau bekommen

Die neuen Fahrgastzahlen des RE 100 von Dresden nach Breslau zeigen das große Potential, welches in dieser Verbindung steckt. Gleichwohl gibt es aus Sicht des DBV-Regionalverbandes noch Verbesserungsbedarf. So ist es unverständlich, dass die Züge nach wie vor nicht in Löbau halten. Viele Busse aus der Region sind gut mit den Verkehrszeiten des Regionalexpress-zuges vertaktet. Ansonsten heißt es für diese Fahrgäste, in Görlitz länger Halt zu machen auf dem Weg nach Cottbus oder Berlin. Im übrigen ist Löbau selbst keine unbedeutende Kommune in der Region, an der man einfach vorbeifahren sollte. Und dass die zwei bis drei Minuten Fahrzeitverlängerung bezüglich der Gesamtfahrzeit nicht zumutbar oder betrieblich umsetzbar wären, ist kaum glaubhaft. Deshalb: schnell Abhilfe schaffen!

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