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 Deutscher Bahnkunden-Verband e. V. (DBV)

Wenn die Bahn nicht kommt...
        ... kommen Sie zu uns!

Der Deutsche Bahnkunden-Verband ist Dachverband für die Kunden der öffentlichen Verkehrsmittel. Ziel des Verbandes ist die Förderung des umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrs - insbesondere des Schienenverkehrs.

Die DBV-Mitglieder arbeiten in Regional- und Landesverbänden sowie in Fördervereinen mit, um gemeinsam auf allen Ebenen des (verkehrs)politischen Handelns die Stimme der Bahnkunden zu erheben.

Machen Sie mit bei uns!
Wo es gut läuft und der Fahrgast wirklich Kunde ist oder eher ein "Unternehmensbeförderungsfall" ist, können Sie uns gerne auf unserer
Erlebniskarte mitteilen.

Die Pressedienste der Landesverbände finden Sie hier.
 

Termine

30.06.2012, 13.00 Uhr, S-Bahn-Museum, Potsdam-Griebnitzsee:

Sondersitzung des Bundesverbandsrates zur Anpassung der SPNV-Finanzierung. Die Einladungen werden noch versandt.

DBV-News 2012

DBV-Bundesverband

Förderung des Schienengüterverkehrs ist einseitig ausgerichtet

[31. Januar 2012] Im Rahmen der heutigen Abschlussveranstaltung zum Konjunkturpaket 2009 – 2011 in Nürnberg konnten Bundesverkehrsminister Ramsauer und DB-Chef Grube eine positive Bilanz ziehen. Zahlreiche DB-Umschlagbahnhöfe seien aus- und neugebaut worden, somit könne von einem „Erfolgs-programm“ gesprochen werden. Bund und Bahn sprachen sich dafür aus, auch weiterhin entsprechende Ausbauvorhaben über die LuFV - Leistungs- und Finanzierungs-vereinbarung zu fördern.

Nach Ansicht des Deutsche Bahnkunden-Verbandes (DBV) ist der Kurs, nunmehr wieder mehr Güter auf die Schiene zu holen, grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings dürfen die Finanzierungshilfen nicht beim bundes-eigenen Bahnunternehmen enden. Gerade die zahlreichen nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) sorgen mit unzähligen Neben- und Verbindungsstrecken für eine flächige Erschließung der Regionen. Ein leistungsfähiges Hauptnetz muss durch ein ebenso leistungsfähiges  Zubringer-system ergänzt werden. Daher müssen Finanzierungshilfen auch für solche NE-Infrastrukturen gewährt werden, die den Transport über die entscheidende „letzte Meile“ sicherstellen.

Der DBV weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Ankündigungen der Bundesregierung, auch NE-Infrastrukturen fördern zu wollen, immer noch nicht umgesetzt worden sind.

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DBV-Bundesverband

Erfreut, dass unsere Vorschläge aufgegriffen werden

[Berlin, 28. Dezember 2011]

Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) reagiert erfreut auf die Forderung der Eisenbahner-Verkehrsgewerk (EVG) zur Rückkehr des InterRegio. „Ein Zugsystem zwischen IC/ICE und Regionalzügen ist seit Jahren eine Kernforderung des DBV. Gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden Deutscher Landkreistag sowie Deutscher Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Heilbäderverband wie auch mit der DB Fernverkehr AG arbeitet der DBV seit zwei Jahren an Lösungsvorschlägen. Zwei hochkarätig besetzte DBV-Fachtagungen in Jena (2010) und in Marktredwitz im November 2011 haben die Machbarkeit eines solchen ,InterRegio Neu‘ unterstrichen“, sagt DBV-Präsident Gerhard J. Curth.

Der DBV hat auch Vorschläge für Fernzüge erarbeitet, die bei der DB AG zum Teil schon Berücksichtigung finden. „Das ist noch nicht InterRegio-Qualität“, sagt Curth, „aber es zeigt, dass auch kleine Schritte machbar sind und die DB AG durchaus das Potential erkennt.“ Beispielhaft nennt Curth einen IC Berlin — Frankfurt über Marburg und Gießen, einen ICE München — Berlin — Rostock und die Beschaffung von neuen InterCitys als Doppelstockzüge. „Wir sind erfreut, dass unsere Vorschläge auch von andere Interessenverbänden und Gewerkschaften aufgegriffen werden“, sagt Curth.

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DBV-Bundesverband

„Punktuelle Verbesserungen im Fern-Fahrplan – Herausforderung in den Wintermonaten“

DBV-Präsident Curth:: Anerkennung für stellenweise Ergänzungen im Fernverkehr / Winterbetrieb und Echtzeit-Information: „Bewährungsprobe“

[Berlin, 9. Dezember 2012] Am kommenden Sonntag steht der Fahrplanwechsel bei den Bahnen in Deutschland bevor. Im Fernverkehr der DB AG gibt es vereinzelte Änderungen und erneut ein Drehen an der Preisschraube.

Dazu erklären der Präsident des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (DBV), Gerhard J. Curth, und der DBV-Vorstand für Fernverkehr, Christian Schultz: „Zunächst ein erfreulicher Aspekt: Trotz weiter angespannter Fahrzeugsituation hat die DB AG seit 2009 eine Reihe von Verbesserungen in Form neuer Direktverbindungen realisiert. Diese Verbindungen bleiben erhalten und werden teilweise ergänzt. Ab Sonntag beschleunigen sich die Züge zwischen München und Augsburg, ab April 2012 wird es neue Direktzüge Berlin – Passau via Nürnberg geben.“ Dennoch werde die Angebotsqualität des ehemaligen InterRegio-Systems mit diesen Maßnahmen nicht erreicht.

Vor großen Herausforderungen sieht der Bahnkunden-Verband die DB AG im Falle eines heftigen Wintereinbruchs: „ICE-Werke wurden, wie jüngst in Frankfurt, neu in Betrieb genommen, teilweise ausgebaut und mit Abtau-Anlagen ausgestattet, so in Berlin-Rummelsburg. Es bedurfte dreier Winter nacheinander, in denen tageweise fast nichts mehr lief, bis sich die DB AG zu derartigen Maßnahmen durchrang“, sagt DBV-Präsident Gerhard Curth.

DBV-Vorstand Christian Schulz ergänzt: „Die DB AG hat viel investiert und steht vor einer echten Bewährungsprobe. Wir Bahnkunden werden genau hinschauen, wie sich die Maßnahmen bewähren.“

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DBV-Bundesverband

DBV-Präsident Curth:
„Forum hat gezeigt, wo es im Argen liegt“

Tagung prangert Untätigkeit der Politik an/Zugsystem á la InterRegio möglich und finanzierbar/Deutscher Schienenverkehrspreis an Prof. Karl-Dieter Bodack

Marktredwitz/Berlin. Zu einem Forum „Flächendeckendes Fernbahn-Netz in Deutschland“ lud der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) nach Marktredwitz in Nordbayern ein. Nach einer Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr in Jena zeigte die diesjährige Tagung laut DBV-Präsident Gerhard J. Curth, „wo es im Argen liegt“. Der Tagungsort Marktredwitz selbst steht stellvertretend für all jene Regionen in Deutschland, die in den letzten 10 bis 15 Jahren systematisch vom Fernverkehr abgekoppelt worden sind. So sind allein 33 Oberzentren in Deutschland derzeit nicht mit einem Zug des Bahn-Fernverkehrs erreichbar.

Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder (parteilos) erinnerte an die Lage von Marktredwitz im deutschen und europäischen Bahnnetz: Marktredwitz war einst „Achsenkreuz“ der Fernstrecken (Paris—) Nürnberg — Cheb/Eger — Prag und Berlin — Leipzig — Nürnberg / München. Dabei biete allein die tschechische Nachbarregion mit zwei Millionen Einwohnern und den weltbekannten Kurbädern genügend Potential für den Fernverkehr der Bahn. OB Dr. Seelbinder, die auch Präsidentin des Städtenetzwerkes „EgroNet“ ist, forderte nach der Fertigstellung der Autobahn A6 nunmehr, dass die Eisenbahn-Infrastruktur folgen müsse. „Die Tschechen wissen nicht, ob es sich lohnt, bis zur deutschen Grenze zu planen“, tadelte die Oberbürgermeisterin die Untätigkeit und Verschleppungstaktik von DB AG und Bund.

Im Lauf der Vorträge, die von namhaften Experten gehalten wurden, kristallisierte sich heraus, dass die Bundesrepublik Deutschland ihrer in Artikel 87e Grundgesetz formulierten Daseinsvorsorge in Bezug auf den Fernverkehr völlig unzureichend nachkommt. DBV-Präsident Curth kritisierte, dass „eine Grundgesetzaufgabe einem Privatunternehmen überlassen wird. Es wird von Politik und Bahn AG am Grundgesetz heruminterpretiert.“ Aufgabe sei es daher, die Bahnreform von 1993 so nachzubessern, dass die Monopolstellung eines Unternehmens herausgehalten wird.

Prof. Karl-Dieter Bodack legte dar, dass ein Fernbahn-Zugsystem „InterRegio neu“ mit beherrschbarem finanziellen und infrastrukturellen Aufwand realisiert werden könne, dass sich obendrein in weniger als vier Jahren amortisiere und somit selbst tragen könne. Der „InterRegio neu“ schließe alle Lücken und binde auch alle 33 derzeit nicht bedienten Oberzentren wieder an. Die DB AG, so sagte Prof. Bodack, setze mit der Konzentration auf Hochgeschwindigkeitsstrecken und den ICE die falschen Prioritäten. Obendrein sei diese Strategie extrem teuer und führe auch nicht zu Fahrgastzuwächsen, wie sie mit einem in die Fläche gehenden Fernzug-System möglich wären.

Am Rande des 2. Fernbahn-Forums wurde auf einem Empfang, den Oberbürgermeisterin Dr. Seelbinder im Rathaus von Marktredwitz gab, der Deutsche Schienenverkehrspreis 2011 verliehen. Er ging an Prof. Dr. Karl-Dieter Bodack in Würdigung seines Lebenswerkes. Bodack, so DBV-Präsident Curth in seiner Laudatio, war der Erfinder des InterRegio und des Zugsystems „IC '79“ der Deutschen Bundesbahn. Er habe es stets als seine Aufgabe verstanden, den Fahrgästen ein Reiseerlebnis zu schaffen. Prof. Bodack nahm den Preis aus den Händen von OB Dr. Seelbinder entgegen, die den Preis bereits 1998 erhalten hatte.

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DBV-Bundesverband

Fahrgasterfahrungen im
Hochgeschwindigkeitsverkehr erbeten

Der DBV ist seit vielen Jahren Mitglied im Europäischen Fahrgastverband (EPF). Gerne geben wir die Bitte unserer EPF-Kollegen weiter, in einem Formular die eigenen Erfahrungen bei der Nutzung des europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs zu schildern. Das Formular steht auf der EPF-Seite zur Verfügung ist über diesen Link erreichbar.

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DBV Bundeverband, Ressort Internationales

DBV-Brüsselfahrt mit Ein- und Ausblicken

DBV-Internet

Wenig Teilnehmer, aber viele Eindrücke — so könnte man die erste Bildungsreise des Deutschen Bahnkunden-Verbandes in die europäische Hauptstadt Brüssel zusammenfassen. Anlass für die Auslandsreise war die Intensivierung der europäischen Verbandsarbeit des DBV im Rahmen der Mitwirkungsmöglichkeiten des Europäischen Fahrgast-Verbandes EPF, von dem der Vorsitzende Trevor Garrod und ein weiterer Vertreter eines Mitgliedsvereins dabei waren.

Als spannend und hintergründig empfand die DBV-Delegation vor allem die (passive) Teilnahme bei einer Ausschusssitzung des Verkehrsausschusses, der unter anderem zu Themen des europäischen Eisenbahnmarktes tagte. Auch das darauf folgende Gespräch mit MEP Michael Cramer brachte viele Einblicke und Hintergrundinformationen zur Arbeitsweise des Parlaments.

Für 2012 ist für Anfang Oktober eine Bildungsreise zum EU-Parlament nach Straßburg geplant, zu der sich Interessierte jetzt schon auf marketing@bahnkunden.de unverbindlich anmelden können.

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DBV-Regionalverband Havelland

Regionalverband stellt Vorschläge
für besseren Bahnverkehr ab 2012 vor
[13. September 2011] Was sich ab Dezember 2012 im Havelland-Regionalverkehr ändert, hat der Regionalverband in einer Linienskizze zusammengestellt und auf einer Regionalkonferenz am heutigen Tage erläutert. Mit hinzugefügt sind eigene Vorschläge. Die Skizzen finden sich auf den Seiten des Landesverbandes.

Einige Fragen konnten auf der Veranstaltung durch den Vertreter des Verkehrsverbundes nicht beantwortet werden. Sobald diese Antworten vorliegen, werden wir sie hier veröffentlichen


DBV-Landesverband Bayern / Förderverein Ilztalbahn

Ilztalbahn fährt noch bis Ende Oktober

Bis Ende Oktober bietet die Ilztalbahn jedes Wochenende und an Feiertagen einen regelmäßigen Fahrbetrieb auf der Schiene. Die idyllische Strecke führt von Passau über Waldkirchen nach Freyung. Über das Netz der Ilztalbahn hinaus bietet das DonauMoldauTicket die Möglichkeit, neben dem Nationalpark Bayerischer Wald auch viele Ziele in Südböhmen zu erreichen. Krumau, Prachatitz oder die Moldau sind beliebte Ausflugsziele. Wanderer erschließen sich ein herrliches Revier. Radfahrer sind herzlich willkommen, ihr Fahrrad mit der Ilztalbahn mitzunehmen um unsere Bahnhöfe als Ausgangspunkt ihrer Radtouren zu nutzen. Für größere Gruppen besteht die Möglichkeit, Sonderzüge (auch unter der Woche) zu buchen. Info und Auskunft unter:

Web: www.ilztalbahn-gmbh.de

Flyer Ilztalbahn

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DBV-Landesverband Bayern / Aktion Münchner Fahrgäste

Fernbuslinienverkehr ist ein verkehrspolitischer Irrweg

Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs ist ein verkehrspolitischer Irrweg. Statt mit dem bundeseigenen Unternehmen Deutsche Bahn für einen qualitativ hochwertigen und dabei preiswerten Fernreiseverkehr zu sorgen, schwächt die Bundesregierung das umweltfreundliche Verkehrsmittel Bahn. Vielleicht steigen nur 10 Prozent der Fahrgäste um, da sie preissensibel sind. Aber die Kosten für die Züge werden nicht um 10 Prozent fallen. so wird das Bahnfahren für alle anderen Fahrgäste teurer. Oder die Fernverbindungen werden noch weiter ausgedünnt. Die Sicherheit ist bei vielen Bussen schon jetzt nicht auf einem erforderlichen Niveau. Unfälle mit den Fernbussen sind zu erwarten. Es gibt viele schlechte Beispiele für die Einführung von Fernbuslinien. So verkehren in Australien die Fernzüge in Queensland nur an drei Tagen in der Woche. Es ist also unmöglich, eine Hin- und Rückfahrt an einem Tag durchzuführen. Davon sind wir sicher weit entfernt, aber auch vielen Nebenstrecken tut das Fehlen von einem Teil der Fahrgäste weh.

"Statt sich um ordentliche Gleisanlagen und eine funktionierende Signaltechnik zu kümmern (zum Beispiel in Pasing), flüchtet sich der Bundesverkehrsminister auf Nebenkriegsschauplätze", sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. "Der Umwelt ist mit einer durch die Bundesfernstraßen subventionierten Billig-Mobilität auch nicht geholfen. Wir fordern zumindest eine vergleichbare Sicherheit wie bei der Eisenbahn - und eine Maut für Fernbusse. Die Bahnfahrgäste werden ja mit 500 Millionen aus dem "Gewinn" der Bahn für den Bundeshaushalt zur Kasse gebeten."

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DBV-Bundesverband
 
Die "Erlebniskarte" ist online
Schildern Sie uns Freud und Leid mit Bahn und Bus

Berlin, 7. Juli 2011
 

Wer den freundlichen Busfahrer in seiner Stadt loben oder auf den ständig verpassten Anschluss am wichtigen Umsteigebahnhof aufmerksam machen will, hat dazu jetzt eine Gelegenheit. Ab sofort gehören solche Fahrgast-Erlebnisse in die "Erlebniskarte". In einer Art Fragebogen werden stichpunktartig die notwendigen Fakten abgefragt. Aber Achtung: Kopfrechnen ist gefragt! Denn am Fuß jedes Eingabeformulars muß eine kleine Rechenaufgabe gelöst werden.

Die Eingaben werden anonym gesammelt und an die jeweiligen Landesverbände weitergeleitet. Sie dienen dann als Unterstützung bei der täglichen Fahrgastarbeit und sollen helfen, positive Erlebniise, Schwachpunkte, vorbildliches Verhalten zu sammeln.

Die Erlebniskarte versteht sich als Möglichkeit Hinweise zu geben. Dem DBV ist es nicht möglich, jeder einzelnen Meldung mit persönlichem Kontakt nachzugehen. Dennoch werden die geschilderten Fahrgast-Erlebnisse in die DBV-Arbeit vor Ort eingehen!

Die EDV-technische Umsetzung erfolgte ehrenamtlich in enger Zusammenarbeit des Vorstandes mit DBV-Mitgliedern.

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DBV-Landesverband Bayern/Aktion Münchner Fahrgäste

Monika Baumgartner übergibt 3000 Unterschriften für den Metrobus 50

München, 14.06.2011

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Am Dienstag, 14. Juni 2011, übergaben die Bürgerinitiative Metrobus 50 Moosach und die Aktion Münchner Fahrgäste 3000 Unterschriften an den Münchner Bürgermeister Heb Monatzeder. Schauspielerin Monika Baumgartner überreichte die Unterschriften und ein Modell des Gelenkbusses, der bald wieder durch Moosach fahren soll. Nach dem Konzept der Aktion Münchner Fahrgäste sollen die Metrobuslinien 50 und 51 die Metrobusnordtangente bilden. Diese Forderung wird auch vom zuständigen Bezirksausschuß 10 Moosach unterstützt. "Diese Unterschriften verleihen der Forderung nach der Wiedereinführung des Metrobusses ein besonderes Gewicht", sagte Bürgermeister Hep Monatseder. "Der demographische Wandel muß in diesem Viertel besonders berücksichtigt werden."

Mehr Infos unter www.fahrgaeste.de.

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DBV-Landesverband Berlin/Brandenburg

Ab 20. Juni 2011 im Transit durch Vogelsang – es wird nur noch alle 2 Stunden gehalten

Schilda liegt in Brandenburg, genauer im Landkreis Oberhavel, in der Gemeinde Zehdenick. Hier fährt nach wie alle Stunde nach Lichtenberg und alle Stunde nach Templin ein Zug. Aber jeder zweite Zug soll ohne Anhalten durchfahren.

Völlig unverständlich ist für den DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg die zum 20. Juni 2011 erfolgte Abbestellung des stündlichen Haltes in Vogelsang. Die Regionalbahnlinie 12 von Berlin nach Templin fährt zwar weiterhin alle Stunde, jedoch halten die Züge nur alle zwei Stunden. Begründet wird dieser plötzliche Schritt mit den wenigen Ein- und Aussteigern. Wie soll sich aber die Zahl der Ein- und Aussteiger erhöhen, wenn der Zug seltener anhält; vielleicht gibt es auch nicht mehr potentielle Fahrgäste? Darüber wäre zu diskutieren gewesen. Aber die Landesregierung hat, vertreten durch den Verkehrsverbund, sich in einer Nacht- und Nebelaktion zur Streichung entschieden. Keine Rede ist mehr von dem Willen, auch in ländlichen Gebieten eine gewisse verkehrliche Grundversorgung sicherzustellen.

Die Einsparungen fürs Land belaufen sich auf etwa 18.000 € pro Jahr. Ein großartiger Beitrag zur Sanierung des Landeshaushaltes!

Dieser plötzliche Schritt der Abbestellung trifft nur wenige Fahrgäste, die hier ein- und aussteigen. Die Art und Weise jedoch widerspricht nach Ansicht des DBV jedoch dem Koalitionsvertrag zwischen SPD und der Linkspartei. Hier heißt es: „Die Koalition strebt eine Stärkung des Bahnverkehrs durch Erhalt, Lückenschluss und Ertüchtigung des Schienennetzes und Qualitätsverbesserungen in der Fläche an.“ (Seite 42). Auch das große Leitmotiv des Koalitionsvertrages „Gemeinsinn und Erneuerung“ wird hier ad absurdum geführt. Sowohl die Fahrgäste, die Öffentlichkeit und erst recht die Kommunalpolitik wurde von diesem Schritt überraschtund hätten Anspruch auf eine frühzeitige Information. Warum werden solche Entscheidungen nicht viel früher öffentlich bekannt gemacht?

Ob ein Fahrgast Verständnis dafür hat, wenn ab 20. Juni 2011 der Zug in Vogelsang ohne Halt durchfährt oder hier, aus betrieblichen Gründen, zwar hält, aber niemand ein- und aussteigen darf? Oder ob er die Notbremse zieht, weil er meint, dass der Zug hier eigentlich anhalten müsste?

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DBV-Landesverband Berlin/Brandenburg

5 Jahre Berliner Hauptbahnhof –
der DBV war nicht erwünscht

Berlin, 15.5.2011

Am vergangenen Wochenende wurde mit einem großen Bahnhofsfest das fünfjährige Jubiläum des Berliner Hauptbahnhofs gefeiert. Trotz Interesse und Bemühungen, auf dem Fest mit einem Informationsstand die Besucher über die eigene Arbeit zu informieren, zeigte sich der DB-Konzern nicht interessiert und ignorierte die Anfrage des DBV.
Kritik, so scheint es zumindest durch das Verhalten, ist immer noch nicht erwünscht und wird als Majestätsbeleidigung empfunden. Hat sich im Verständnis und Verhalten der DB gegenüber ihren Kunden doch nicht viel verändert?
Der DBV wird dennoch weiterhin versuchen, seine Ideen und Vorschläge in Gesprächen und bei Treffen mit DB-Mitarbeitern und -Verantwortlichen sachlich vorzutragen und so als Stimme der Fahrgäste Verbesserungen zu erreichen.

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DBV-Landesverband Berlin/Brandenburg

Verständnis der Fahrgäste für die GDL-Streiks sinkt

[Berlin 16.05.2011] Am vergangenen Freitag hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) angekündigt, über bevorstehende Streiks nicht mehr 12 Stunden vorher zu informieren. Der DBV Berlin-Brandenburg kritisiert dieses Vorgehen und ruft die Gewerkschaftsfunktionäre auf, an die betroffenen Fahrgäste und nicht nur an die eigenen Forderungen zu denken.

Aus vielen Gesprächen mit DBV-Mitgliedern und Fahrgästen zieht der DBV Berlin-Brandenburg den Schluss, dass immer weniger Fahrgäste Verständnis für die Streiktaktik der GDL haben. Die Frage nach dem Warum der Tarifauseinandersetzung erschliesst sich vielen Fahrgästen inzwischen ebenfalls nicht mehr.

Ist es nicht viel effektiver, einen bevorstehenden Streik mindestens 12 Stunden vorher anzukündigen? Denn hier können die Besteller und Fahrgäste erwarten, dass wenigstens auf den wichtigsten Routen ein Ersatzverkehr durch die bestreikten Verkehrsunternehmen organisiert wird und der eine oder andere Zug trotzdem fährt. Wird die Frist auf eine Stunde verkürzt, wird sich wohl kaum ein Verkehrsunternehmen die Mühe der zusätzlichen Arbeit machen, um Dienstpläne umzuschreiben und Busse als Ersatzverkehr zu organisieren. Die finanziellen Einbußen sind bei einem angekündigten Streik dennoch bei den Arbeitgebern vorhanden; Fahrgäste haben dann wenigstens den Hauch einer Chance, sich nach Fahrtalternativen umzusehen.

Die Solidarität, die die GDL von den Fahrgästen erwartet, muss sie andererseits auch den tausenden unmittelbar betroffenen Fahrgästen entgegen bringen. Ansonsten wird aus der Tarifauseinandersetzung eine Farce um die Bedeutung und den Einfluss der einen oder anderen Gewerkschaft.

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DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark

Die Straßenbahn in Potsdam 2011 und in zehn Jahren

[Potsdam, 5.5.2011]  Am 5. Mai 2011 stellte der Regional-verband in Potsdam seinen aktuellen Konzeptstand vor. Die Vorschläge wurden teilweise kontrovers aber immer sachlich diskutiert.

Den aktuellen Foliensatz finden Sie hier (3 MB).

Es ist vorgesehen, zu den anderen Verkehrsträgern ähnliche Überlegungen anzustellen, die dann zu einem Gesamtvorschlag zusammengefasst werden sollen.

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DBV-Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen

Erfolgreiches Fahrtenprogramm vom Verein Oberlandbahn

Ziegenrück, 20.4.2011

Fruehling 07

Originalbericht von Steffen Pötzscher:

13 Touren fanden zwischen Freitag und Sonntag statt, etwa 500 Fahrgäste rollten mit unseren Draisinen von Dreba nach Ziegenrück zu Tal. Entspannt konnten sich die Fahrgäste an dem in Ziegenrück eingerichteten Imbiß stärken.

Nicht nur, dass das Wetter wieder einmal mitspielte, funktionierte alles ohne Pannen, Unfälle und andere Katastrophen reibungslos. Es gab keine Verspätungen, Zugausfälle etc; statt dessen nach der Ankunft in Ziegenrück viele entspannte und zufriedene Gesichter.

Im Namen unseres Vereins möchte ich mich bei allen Helfern vor und hinter den Kulissen bedanken, die an der Vorbereitung und Durchführung mitgewirkt haben. Zu nennen sind die vielen fleissigen Hände, die die Strecke freigeschnitten, die Brücken repariert, in Ziegenrück eine provisierische Treppe gebaut, Fahrkarten verkauft und alles mögliche noch getan haben, ebenso alle die, die in den letzten drei Tagen mitwirkten.

Bedanken wollen wir uns ebenso bei allen Partnern, allen voran die Deutschen Regionaleisenbahn, die Hartung GmbH in Unterwellenborn, den Pflegedienst Grüner in Ziegenrück, die Agrofarm Knau, die Gemeinde Knau und die AMK Info Verlag GmbH in Schleiz.

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DBV-Landesverband Bayern

Neue Internetseite des Vereins Fichtelgebirgsbahn vorgestellt

Bayreuth, 20.4.2011

Fichtel

Der DBV-Förderverein Fichtelgebirgs-bahn präsentiert sich seit heute mit einem runderneuerten Internetauftritt. Unter www.fichtelgebirgsbahn.de finden dort Interessierte alle News und Infos zu Aktivitäten der Eisenbahnfreunde.

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DBV-Bundesverband

DBV-Bundesverband
gibt neues Magazin heraus

Berlin, 10.4.2011

Neuigkeiten aus den EU-Ländern gibt es ab sofort zweimonatlich im DBV-Magazin "Europäische Bahn-Impulse".

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DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark

Potsdamer Straßenbahn weiterentwickeln!
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Potsdam, 1.4.2011

Potsdams Einwohnerzahl wird auch in den nächsten Jahren weiter steigen. Neue Wohnquartiere und Arbeitsplätze entstehen. Nicht zuletzt wollen auch Besucher gut und bequem in der Stadt unterwegs sein. Der DBV-Regionalverband hat sich dazu Gedanken mit dem Schwerpunkt zur Straßenbahn gemacht.
Die Vorschläge finden Sie hier (PDF-Datei)

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